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Streichhölzer und Feuerzeuge müssen so aufbewahrt werden, daß sie für Kinder unerreichbar sind. Dies gilt
auch für brennbare Flüssigkeiten wie Benzin oder Spiritus.
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Kinder müssen frühzeitig über das Verhalten bei einem Brand aufgeklärt werden. Wichtig ist, daß sich die
Kinder auf keinen Fall verstecken oder weg laufen. Sie sollten sofort bei einen Erwachsenen Hilfe suchen.
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Chemie- und Experimentierkästen sind bei unsachgemäßer
Handhabung sehr gefährlich. Experimente sind immer nur
nach Vorschrift durchzuführen.
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Mit Kinder ab dem Vorschulalter kann bereits der Notruf der Feuerwehr 112 eingeübt werden. Zum Wählen der
Telefonnummer sind keine Zahlenkenntnisse notwendig. Man muß den Kindern nur die entsprechenden
Tasten zeigen. Notfalls kann man auch farbige Markierungspunkte anbringen. Gleichzeitig ist aber auch darauf
hinzuweisen, daß der Mißbrauch der Notrufeinrichtungen verboten ist.
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Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhände.
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Löschversuche sollten Kinder alleine nicht unternehmen. In Sicherheit bringen und Hilfe herbei rufen ist das
oberste Gebot.
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Lagerfeuer, Grillfeuer o.ä. sollen Kinder nur unter
Anleitung Erwachsener an den dafür vorgesehenen Plätzen
entzünden. Dabei sollte auf folgendes geachtet
werden:
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Kinder dürfen nicht zum Einkaufen von Streichhölzern oder Feuerzeugen geschickt werden.
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Streichhölzer müssen vor der Benutzung auf Beschädigung untersucht werden.
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Beim Anzünden das Streichholz nicht zu lang anfassen, damit es nicht bricht.
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Das Streichholz an der geschlossenen Schachtel vom Körper weg anreißen.
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Kein Spiritus o.ä. zum Anzünden von Grill- oder Lagerfeuern benutzen.
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Zum Schluß mit Wasser löschen oder mit Sand abdecken.
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Niemals Kinder unbeaufsichtigt bei offenem Feuer zurücklassen. Feuer übt eine ungeheure Anziehungskraft
aus, wobei ohne Böswilligkeit Brände entstehen können.
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Brandschutzerziehung ist eine wichtige Aufgabe für Eltern Erzieher und Lehrer. Die Tatsache, daß infolge von
Brandverursachung durch Jugendliche und Kinder immer wieder Menschen zu Tode kommen und Schäden in
Millionenhöhe entstehen, ist Grund genug, eine frühzeitige Aufklärung durchzuführen. Informieren Sie sich bei
der Feuerwehr !
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