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2.01. 14.00 Uhr: Auf der L 309 drohte ein Baum
während eines Sturmes auf die Straße zu stürzen. Der Baum wurde abgenommen
und die Straße gereinigt. 8.01. 16.54 Uhr: In Pönitz hat der Sturm ein Dach teilweise abgedeckt. Damit nicht weitere Personen gefährdet werden wurden die restlichen losen Ziegel von uns abgedeckt und der Dachstuhl gegen Regen geschützt. 23.02. 19.39 Uhr: Wir werden mit zur
Unterstützung nach Scharbeutz gerufen. Dort droht der Deich eines Entwässerugsflusses zu brechen. Zusammen mit der gesamten
Gemeindewehr wird der Deich mittels Sandsäcke stabilisiert. Nach Absprache
mit dem Wasser und Bodenverband kann der Deich an einer Stelle, wo sich
ein Nebenfluss befindet, mit einem Bagger geöffnet werden und so das
Überfluten des Campingplatzes verhindert werden. 2.03. 19.28 Uhr: Wir werden zur Unterstützung der Polizei, bei der Suche nach einer Suizid gefährdeten Person gerufen. Sie soll sich in einem Pkw zwischen Barkau, Kesdorf und Untersteenrade befinden. Nach kurzer Suche wird die Person lebend in seinem Pkw von der Polizei und uns gefunden, und dem Rettungsdienst übergeben.
26.05. 8.54 Uhr: Auf dem Bahnübergang in Schulendorf wird ein Pkw mit Pferdeanhänger von einem Zug erfasst. Wie durch ein Wunder wird der Pkw nur im vorderen Bereich erfasst und weggeschleudert. Es werden bei dem Unfall nur die beiden Pkw Insassen ein Gleisbauarbeiter, sowie ein Zugpassagier leicht verletzt.
10.07. 13.27 Uhr: Wir werden zu einer vermeintlichen Hausexplosion nach Schürsdorf gerufen. Beim Eintreffen Der FF Schürsdorf am Einsatzort stellt sich heraus das nur die Solaranlage hochgegangen ist, und wir den Einsatz abbrechen können. 13..07. 15.07 Uhr : Beim Getreidedreschen ist ein Feld in Brand geraten. Der Flächenbrand kann schnell gelöscht werden da der Fahrzeugführer rechtzeitig reagiert hat. 22.07. 17.01 Uhr: Wir werden zu einem Feuer in das Gleschendorfer Gewerbegebiet gerufen. Dort brennt es in einer Halle einer Buchbinderei. Zusammen mit der FF Gleschendorf wird das Feuer unter Atemschutz gelöscht. Nach 2 Stunden heißt es Feuer aus. Verletzt wird bei dem Feuer niemand. 03.08. 12.45 Uhr: Wir werden zu einer Hilfeleistung auf den Bahnhof von Pönitz gerufen. Im Bahnhof hat ein Triebwagen Diesel verloren. Der ausgetretene Kraftstoff wird mit Bindemittel abgestreut und der Bahn übergeben. 11.08. 22.44 Uhr: Zwischen Gronenberg und Pönitz ist ein ca. 10 Meter langer Ast auf die Straße gestürzt. Nach ca. einer dreiviertel Stunde ist der Ast zerlegt , die Baumkrone von losen Ästen befreit und die Straße gereinigt. 02.09. 17.38 Uhr: Im Kreuzungsbereich der B432 ist ein Pkw in Brand geraten. Beim eintreffen der Polizei wird versucht mit einem Pulverlöscher zu löschen ,was misslingt. Der Brand im Motorraum wird dann kurze Zeit später durch uns gelöscht.
22.10. 10.37 Uhr: Auf der B 432 in Höhe der Gärtnerei droht ein Ast auf die Straße zu stürzen. Der Ast wird von den Kameraden herunter genommen. 30.10. 13.54 Uhr: Im Kreuzungsbereich der B432/K55 hat sich ein Unfall ereignet. Wir werden alarmiert um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen. Die Verletzten sind bereits aus ihren Fahrzeugen befreit.
16.11. 8.11 Uhr: Auf dem Gelände eines Stromversorgers in Pönitz, kippt während Verladearbeiten ein Trafohaus um und es läuft Öl aus. Dieses wird aufgenommen und somit verhindert das das Öl in die Kanalisation läuft. 7.12. 20.17 Uhr: Wir werden zu einem Einsatz zur Ostsee Therme nach Scharbeutz gerufen. In dem Kellerkomplex werden nach starker Rauchentwicklung mehrere Personen vermisst. Erst beim Eintreffen stellt sich heraus das es sich um eine Übung handelt. Mit an der Übung beteiligt waren die FF. Scharbeutz, FF Hafkrug, FF Gleschendorf, FF Schürsdorf 10.12. 20.42 Uhr: Wir werden zu einem Verkehrsunfall Pkw mit Zug gerufen. Der Einsatzort ist beim Ausrücken nur zwischen Pönitz und Eutin bekannt. Nachdem der erste Bahnübergang abgesucht wurde, stellt sich der unbeschrankte Bahnübergang in Bockholt als Einsatzort heraus . Die Technische Hilfe wird von den mitalarmierten Wehren aus Röbel, Eutin, und dem THW ausgeführt, während wir die Verkehrssicherung und die Begleitung der Zugpassagiere übernehmen. Die Fahrzeugführerin, sowie einer der zwei Hunde versterben vor Ort. 24.12. 8.03 Uhr: wir werden zu einem Hausbrand nach Gronenberg gerufen. Mit alarmiert sind die FF Gleschendorf , sowie der Rettungsdienst. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes als erstes an der Brandstelle kommt die Rückmeldung das sich keine Personen mehr in dem Gebäude befinden. Unter Atemschutz wird sich zum Brandherd in dem total verrauchten Haus vorgearbeitet. Nach 2 Stunden ziehen die ersten Kräfte ab, und zurück bleibt eine Brandwache. Die Eigentümer die das Haus überwiegend als Ferienwohnung nutzen, waren zum Brandzeitpunkt im Urlaub .
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